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Paraffinbäder

... gegen Ihre schmerzenden Hände oder Füße

  • bei Muskel- und Gelenkbeschwerden

  • Hilfe bei Rheuma, Muskelschmerzen, Neurodermitis

  • Linderung bei Polyneuropathien

  • angenehme tiefe Wärme

  • schmerzlindernd

  • durchblutungsfördernd

  • Verbesserung des Stoffwechsels

  • hautpflegend

... für Hände, Füße, Narben, Muskulatur

 

 

 

Das Paraffinbad hat sich als medizinische Heilbehandlung bestens bewährt und ist eine der häufigsten Zusatzanwendungen bei uns. Beanspruchte Haut, schmerzhafte Gelenke oder/und Narben oder auch verspannte Muskulatur profitieren von dem Eintauchen in das warme Wachs.

 

Das Paraffinbad wird, je nach Beschwerdebild, vor oder nach einer Ergotherapie-Behandlung angewendet. Die Krankenkassen übernehmen diese Kosten, wenn sie als „Thermische Anwendung“ oder „Thermik“ ergänzend zu einer Ergotherapie-Verordnung von Ihrem Arzt verschrieben wurde.

Sie können natürlich jederzeit diese Behandlung als Selbstzahlerleistung bei uns - einzeln oder zusätzlich - buchen.

 

Wirkung

 

Das Paraffin wird auf 51-56°C erhitzt und speichert die Wärme, die dann an die Haut abgegeben wird. 

Dadurch werden:

  • die Blutgefäße weitgestellt und damit Ihre Durchblutung verbessert

  • die Muskeln werden gelockert, Blockaden und Verspannungen werden gelöst

  • Schmerzen in Gelenken z.B. bei Arthrose, Arthritis werden deutlich verringert

  • Narben werden weich und geschmeidig

  • spröde und rissige Haut wird gepflegt und kann sich regenerieren

  • durch die systemische Erwärmung des gesamten Körpers eignet es sich hervorragend bei Erkrankungen wie z.B. Raynaud-Syndrom u.v.m.

 

Innerhalb der geschlossenen Wachsschicht entsteht eine Stauwärme, die die Poren der Haut öffnet und es
entsteht ein Sauna-Effekt.

Durch die Mehrdurchblutung werden Heilungsprozesse angeregt oder sogar erst ermöglicht.

Wirkstoffe können in tiefere Hautschichten eindringen

Vorher:     mit den erwärmten Strukturen kann eine anschließende Therapie wirkungsvoller durchgeführt werden

Nachher: nach einer Behandlung kann durch das warme Paraffin der Schmerz verringert oder positiv beeinflusst
werden

 

Anwendung

Vor jedem Bad reinigen und desinfizieren Sie Ihre Hände gründlich. 

Bevor die Hände mit gespreizten Fingern in das flüssige Wachs getaucht werden, können pflegende Cremes oder Salben mit verschiedenen Wirkstoffen aufgetragen werden.

Nach ein bis zwei Sekunden werden die Hände aus dem Bad genommen. Das Paraffin kühlt sofort aus und
bildet die erste dünne Schicht. Man taucht die Hände dann erneut ein und führt diesen Vorgang 3-10x durch.

Anschließend wird alles mit Papier umwickelt und ein Baumwollhandschuh übergezogen, damit die Hände warm bleiben.

Sobald das Paraffin, nach 5-15 Minuten keine Wärme mehr abgibt, wird das Paraffin entfernt.
 

Kontraindikationen

Unter bestimmten Umständen sind Paraffinbehandlungen auszuschließen:

·       Krampfadern oder Venenentzündungen

·       Diabetes

·       Herzerkrankungen 

·       Gefühlsstörungen, z.B. Parästhesien

·       offene Verletzungen

·       Ekzeme

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